Trainingscamp Andalusien – Costa del Sol

Aktivitätslevel : 3 + 4 Höhenmeter : 14.000 (L3) // 16.000 (L4) Kilometer : 600 (L3) // 660 (L4)
31.10. – 07.11.2026
6
L3: 512 Km // 7.320 Hm L4: 680 Km // 11.000 Hm
€ 1.150,00 p.P. im DZ
€ 1.450,00 p.P. im EZ
mind. 6 // max. 24
3 + 4 (2 Gruppen)
NEU
€ 1.150,00 p.P. im DZ
€ 1.450,00 p.P. im EZ
Rennradreise-in-Andalusien
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Trainingscamp Andalusien – Costa del Sol

N/A

Wir genießen den besten cafe con leche Anadalusiens in den viel zitierten pueblo blancos, erleben den langen Aufstieg zum Puerto del Sol, sind begeistert von den grandiosen Ausblicken auf das tiefblaue Mittelmeer und lassen den Tag mit einem Cerveza und Tapas ausklingen.

Ab 1.150
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Trainingsrevier
Andalusien ist die südlichste und landschaftlich vielfältigste autonome Gemeinschaft auf der Iberischen Halbinsel, mit langen Sandstränden, Wüsten, Wäldern, Weiden – und sogar Hochgebirge. Die Anstiege vom Mittelmeer ins Hinterland sind bisweilen knackig, mit Rampen um die 9 Prozent. Gleiches gilt für die kleinen Sträßchen in der Sierras Subbéticas und zu den Pueblos Blancos, den „weißen Dörfer“ mit ihren verwinkelten Gassen und weiß getünchten Häusern, die oft exponiert auf Hochplateaus liegen und schon von Weitem sichtbar sind. Die ­zumeist hervorragend asphaltierten Bergstraßen hingegen erfordern mit langen Steigungen eine gute Kondition, belohnen dafür mit grandiosen Ausblicken auf die karstige Bergwelt Andalusiens, den schimmernden Atlantik und die hinter der Straße von Gibraltar aufragenden Bergspitzen Afrikas. Andalusien besticht durch eine einzigartige, kulturelle Vielfalt, geprägt durch Einflüsse von Phöniziern, Römern und Mauren. Die Region ist das Herz des Flamenco, bekannt für maurische Architektur und eine reiche kulinarische Tapas-Küche. Unsere Destination Torrox an der Costa del Sol ist der ideale Ausgangspunkt für unsere Touren, der das Küstenflachland mit den anspruchsvollen Anstiegen in die Axarquía verbindet.

Systematik
Unsere Trainingscamps im Frühjahr und zum Saisonabschluss sind in zwei Leistungskategorien buchbar. Sie werden von erfahrenen Guides geführt. Aber auch für individuell Trainierende bieten wir einen umfassenden Support. Die Einheiten sind progressiv angelegt und steigern sich in Länge und Intensität von Tag 1-3. Am vierten Tag ist ein Ruhetag vorgesehen. Dennoch bieten wir den Rastlosen eine in Kilometer und Höhenmeter reduzierte Etappe an, welche auch mit einer niedrigen Intensität mit Blick auf eine ausreichende Erholung geführt wird. Tag 5 bildet in Länge und Intensität den Höhepunkt des Aufenthaltes, die Schlußetappe ist je nach individueller Intension variabel durchführbar.

Variabilität
Wir haben eine Alternative zur Umrundung der Sierra de Tejeda ausgeplant. Sie ist von Distanz und der zu leistenden Höhenmeter reduziert. Sie ist aber landschaftlich ebenso schön und bildet mit der langen Auffahrt zur Boquete Zafarraya eine ebenso fordernde Königsetappe.

Highlights

Balkon del Europe in Nerja
Frigiliana, schönste Dorf Andalusiens
Umrundung der Serra Tejeda mit Auffahrt auf der Carretera de la Cabra
Mujedar Route mit antiken Zeugen des Al-Andalus und dem Pueblo Magico Competa
Port de Leon
Puerto del Sol
Rosinenstraße mit Pueblos Blancos

Reiseverlauf

Transfer vom Airport Malaga nach Torrox. Einchecken im Hotel, akklimatisieren. Am Abend erhalten wir die Leihräder. Sollten die Leihräder bereits am Nachmittag verfügbar sein, bieten wir einen kleinen Prolog an.

Gruppe 1 (Level 3): El Borge (ca. 83 km / 1.050 Hm)
Der Auftakt unseres Trainingscamps steht unter dem Stern Ankommen, Kennenlernen, Akklimatisieren. Wir rollen flach ein und nutzen 25 km die Küstenstraße, die teilweise direkt am Meer verläuft, bis Torre de Benagalbón. Dort lernen wir schnell ein wiederkehrendes Element dieser Gegend kennen: kurze aber knackige Rampen, die uns immer mal wieder mit Steigungen von 12-15 Prozent fordern. Der erste Teil des Aufstiegs ist der Sonne ausgesetzt, bis wir auf die Höhe von Moclinejo. Kommen. Ab hier prägen wunderschöne Pinien das Bild – und auch das Klima. Nach dem ersten gefühlten Passübergang des Tages rauschen wir die Abfahrt über einen Kamm nach Almáchar. Zeit für eine erste Pause – hier am Marktplatz in einer lokaltypischen Bar mit Tapas, Café Solo und Cola. Nächstes Highlight ist die Runde über El Borge. Immer sachte bergauf bei weitem Blick über die sehr zerklüftete Landschaft. Nach dem zweiten Passübergang des Tages folgt eine epische Abfahrt über fast 10 km in sanften Wellen am Heng entlang bis nach Benamargossa. Mit fettem Grinsen im Gesicht lassen wir es weiter flüssig rollen und kommen an Vélez-Málaga vorbei wieder auf die Küstenstraße, die wir noch ein paar Kilometer bis zum Hotel entlang cruisen. Was für ein Start in eine großartige Woche!

 

Gruppe 2 (Level 4): Die Grafen von Frigiliana (ca. 97 km / 1.800 Hm)
Der Auftakt unseres Trainingscamps steht ganz unter dem Stern Ankommen, Kennenlernen, Akklimatisieren. Ein perfekter Einroller entlang der Küste. Die Sinne geschärft, denn ohne Superlativen geht es hier nicht. Nerja, der schönste Küstenort Andalusiens begrüßt uns mit dem Balkon del Europe. Aussichtsreich. Frigiliana, Wohnsitz der Grafen, wird oft als das schönste Dorf Andalusiens bezeichnet. Faszinierend. Im üppigen Grün der Sierra de Tejeda passieren wir auf der antiken Mujedar- Route die weissen Dörfer, die Pueblos Blancos. Knackige Uphills wie der Collado del Mele oder die Auffahrt nach Competa erinnern uns an den wahren Grund unserer Reise. Intensiv. Dann, die nicht endend wollende Panoramastrasse nach Canillas. Ohne Verkehr, dafür auf dem großen Kettenblatt. Phänomenal.

Gruppe 1 (Level 3): La Viñuela (ca. 98 km / 1.050 Hm)
Heute steht eine anspruchsvolle Genussrunde um den Stausee La Viñuela auf dem Programm. Dabei gewinnen wir intensives Gefühl für die andalusische Bergwelt. Der Weg in die Berge führt über Benamargossa nach Riogordo über einen welligen, terrassenförmigen Straßenverlauf. In Riogordo wird es nach knapp 40 km und rund 800 hm Zeit für einen ersten Snack. Auf der Weiterfahrt nach Periana sehen wir zum ersten Mal die Traverse zum Puorto des Sol, den wir drei Tage später erklimmen. Es folgen noch viele Kilometer in welliger Abfahrt mit immer wieder auflockernden Gegenanstiegen bis wir wieder die Küste erreichen.

 

Gruppe 2 (Level 4): Puerto del Sol (ca. 122 km / 1.800 Hm)
3-2-1 und los. Intensität am Berg? Kein Problem. Die Auffahrt zur Porta del Sol bietet für jeden das Passende. Wer genießen möchte? Hier richtig. Die Strecke bietet spektakuläre Ausblicke auf karstige Massive, Olivenhaine und den Viñuela-Stausee. Wer Intensität braucht: Auch zu Haben. Bis auf 1.085m/NN schrauben wir uns auf einer kurvige, dennoch gleichmäßigen Auffahrt hoch bis zum Puerto del Sol. Ausruhen. Fernsicht genießen. Ebenso spektakulär: Die Weiterfahrt über den Puerto de la Alazores. Viel Aussicht, die Natur verändert sich. Gras- und Weideflächen für Schafe, mit großen Felsblöcken dekoriert. Noch mehr Serpentinen in einer nicht endend wollenden Abfahrt. Die Axarquía hat uns.

Gruppe 1 (Level 3): Frigiliana / (ca. 81 km / 1.600 Hm)
Der nächste Höhepunkt der Woche, sozusagen die „kleine Königsetappe“. Wir fahren östlich an die Ausläufer der Sierra de Tejeda. Auftakt ist die Küstenstraße nach Nerja, die sich mit viel direktem Meerblick von der besten Seite zeigt. Ab Nerja kommt das was kommen muss: erstmal steil bergauf. Der erste Lohn der Anstrengung: das weiße Bergdorf Frigiliana. Es erhielt mehrfach die Auszeichnung „Schönstes Dorf von Andalusien“. Zeit für einen ersten Espresso auf der Aussichtsplattform. Noch eine kleine Rampe nach dem Ort und dann Genuss pur: Eine gefällig verlaufende geschwungene Landstraße auf der Höhenlinie bzw. leicht bergab. Dann stürzen wir uns downhill dem alten Ortskern von Torrox entgegen bevor die Schwerkraft wieder gegen uns arbeitet und wir uns über sanfte, gleichmäßige Steigungen hoch arbeiten müssen nach Compéta, wo wir eine schöne Einkehr finden. Die „Abfahrt“ geht zwischendurch noch ein paar Mal ein bisschen bergauf über eine sehr malerische Straße bis Arenas. Dann beginnt schlussendlich die rauschende Abfahrt über Vélez-Málaga zurück zum Hotel.

 

Gruppe 2 (Level 4): Conquistar Puerto del Leon (ca. 128 km / 2.000 Hm)
Mit dem Puerto del León befahren wir heute den Naturpark Montes de Málaga. Phänomenale Blicke auf Málaga, die umliegenden Hügelketten und das Meer. Zuvor geht es auf der Rosinenstrasse über Benamargosa nach Comares. Wie Adlerneste thronen die Dörfer über den Täler. Große Stunde für‘s kleine Kettenblatt. Auf dem ersten Kilometer tun die 12-15% schon weh, danach belohnt uns die Auffahrt mit unglaublicher Fernsicht über die Täler bei moderaten 4-5% Steigung. Der 20km lange, serpentinenreiche Aufstieg ist zweimal durch kurze Abfahrten unterbrochen, Zeit zum Entspannen. Und schon sind wir auf dem Puerto del Leon. Bei gutem Wetter lohnt sich ein Cafestop mit Fernsicht über Malaga, bevor es kilometerlang auf dem Bergkamm weitergeht. Wir passieren Riogordo und Periana, bevor es wieder hinab zum Vinuelaspeicher geht und weiter zur Küste.

Gruppe 1 (Level 3): La Herradura (ca. 62 km / 900 Hm)
Küstenstraße ist nicht gleich Küstenstraße. Hinter Nerja verändert sich der Charakter der Küstenstraße fundamental – und zwar zum Guten. Wellig schrauben wir uns durch zerklüftete Schluchten nach oben und haben von rund 200 Metern immer wieder tolle Blicke aufs Meer und mit schroffen Felsformationen. Bei der reizvollen Umfahrung des Tunnels erreichen wir den Mirador de Cerro-Gordo und blicken weit die Küsten gen Osten und Westen entlang. Unten vor uns liegt La Herradura, das Ziel der heutigen Ausfahrt. Wir belohnen uns an einer Beachbar mit Café und Snacks. Zurück auf dem gleichen Weg machen wir in Nerja noch einen Abstecher auf den Balkon de Europa und genießen den Flair dieser touristischen Metropole mit dem Charme der engen Gässchen und netten Läden und Bars.

 

Gruppe 2 (Level 4): Ruta de los Pueblos Blancos (ca. 65 km / 1.000 Hm)
Seightseeing oder Spa? Oder doch vielleicht eine kurze Runde durch die Axarquía? Superkompensation oder aktive Erholung? Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Wir bieten für alle die wollen eine ausgewogene Tour über die Pueblos Blancos an. Die Gegend ist geprägt vom Weinanbau und dessen Verarbeitung zu Rosinen und den charakteristischen weißen Dörfer. Mitunter thronen sie so hoch, dass der Weg dort hin mit etwas Arbeit verbunden ist. Dennoch gehen wir die Runde ruhig an. Für den ganzen Fleiß und im Hinblick auf die morgige Etappe sollte heuer dann doch eine Belohnung drin sein. Da wäre zunächst der Uphill durch das Sayalonga Tal bis Competa- ein Traum. Hier tummeln sich die Locals. Ein echter Geheimtipp. Spektakulär: Die Weiterfahrt über die Panoramastrasse nach Arenas. Permanentes Auf- und Ab, Kette rechts. Final die Abfahrt nach Velez. Pures Vergnügen.

Gruppe 1 (Level 3): Puerto del Sol (ca. 114 km / 1.500 Hm)
Die Königsetappe führt uns zum Puerto del Sol – mit 1.085 m das Dach der Tour-Woche! Es erwartet uns ein spektakuläres Gebirgserlebnis. Die Passauffahrt mit vielen Serpentinen hat Alpencharakter und ist eingebettet in Olivenhaine. Quasi ein Mix aus Ofenpass und Col de Sollér. Auf der Abfahrt rauschen wir durch grandiose Felsformationen bis es nochmal ein paar Meter bergauf geht nach Riogordo. Von dort nehmen wir die Abfahrt über Benamargossa und Vélez zurück zur Küste.

 

Gruppe 2 (Level 4): La Cabra - oder die Umrundung der Sierra de Tejeda (ca. 168 km / 2.900 Hm)
Die Königsetappe ist gleichermaßen der landschaftliche Geheimtipp als auch das absolute Intensitätsmonster. Gilt die Umrundung des Tramuntana auf Mallorca als absolutes Highlight, setzt die Umrundung der Sierra de Tejeda von ihrer Schönheit noch eins drauf.
Ein kurzer Einroller entlang der Klippen nach Almecar und schon geht es in die Auffahrt zum Berjemales Speicher. Die Carretera de la Cabra - die schönste aller andalusischen Bergstraßen: 25km bergauf, erst grün, dann schroff und felsig, befestigt mit dem, was man in der Natur findet. Flüssige 5-8% Steigung. Tiefblicke in unwirkliche Felslandschaften. Kein Verkehr. Viel zu viele Fotostopps. Am Puerto angekommen genießt man kurz die Aussicht, um gleich weiter zum Alto de Legnario zu klettern. Unter uns bereitet sich türkis der Speicher aus, das Gebirge entfaltet sich bis hin zur Südflanke der Sierra Nevada. Ein kurzer Anstieg noch und wir sind am Ziel: Alhama de Granada. Zerklüftet, Schluchten, heiße Quellen. Der Thermalkurort mit römisch-arabischem Wurzeln ist bekannt für seine antiken Thermalbäder. Eine Einkehr ist natürlich zwingend. Zurück zum Puerto de Ventas de Zafarraga, hier blickt man auf ein 30km serpentinengespicktes Asphaltband zum Meer hinab. Nehmen wir gerne in Angriff. Ein kurzes Stück Küste und ein ereignisreicher Tag brennt sich in unsere Erinnerung. Auch wenn diese Runde ziemlich hart ist – die landschaftliche Schönheit zwingt uns, diese Runde anzubieten.

Wem das zu hart ist: Wir haben eine Alternative zur Umrundung der Sierra de Tejeda ausgeplant (self-guided per GPS). Sie ist von Distanz und der zu leistenden Höhenmeter reduziert. Sie ist aber landschaftlich ebenso schön und bildet mit der langen Auffahrt zur Boquete Zafarraya eine ebenso fordernde Königsetappe (124 Km / 1.900 Hm).

Gruppe 1 (Level 3): Canillas Aceituno (ca. 74 km / 1.200 Hm)
Finale! Eine extrem schöne Tour ist noch zu meistern: die Mudéjar-Route. Es ist quasi die Verlängerung der „Frigiliana-Route“ von Tag 3. Und es ist wieder ein Tag für Kletterfreunde. Aber auch für Freunde von grandiosen Ausblicken. Wir fahren über Sayalonga gleichmäßigen aber stetig hinauf nach Competa, das wir schon mal gesehen haben. Von hier geht es dann in einem stetigen auf und ab nach Canillas de Aceituno. Dort ist Gelegenheit für eine schöne Pause unter Orangenbäumen mitten im Ort. Auf der Abfahrt haben wir nochmal weiter Blicke über den Stausee und in die Berge. Nochmal ein Tag zum Genießen.

 

Gruppe 2 (Level 4): Los Valverdes (ca. 100 km / 1.500 Hm)
Das Beste kommt zum Schluß; in diesem Fall die Rosinen- Route mit der Auffahrt zu den Pueblos Blancos. Der Alto Iznate mit dem gleichnamigen Dorf ist die erste Herausforderung. Terrassenförmig fahren wir bergan. Von Plateau zu Plateau durch die Weinfelder. In Iznate ist erst einmal Schluß. Pause? Zu früh. Lieber die Abfahrt zur Küstenstraße in voller Fahrt genießen. Ein Traum. Im Golferparadies Rincon geht es gleich wieder bergan, erst extrem, dann sehr moderat mit vielen Kurven. Tolle Einblicke in die Täler. Über Alldem thront Almachar. Dessen Gastro kommt da gerade richtig. Frisch gestärkt fahren wir weiter durch die Weinlagen, um am Ende serpentinenreich bergab die Küste zu erreichen und die Woche zu beschließen. Wer heute bei Ankunft nicht grinst, muss eine andere Strecke gefahren sein.

Eine Woche Rennrad-Andalusien in Reinform liegt hinter uns. Wir shutteln Dich nach dem Frühstück zurück nach Málaga zum Flughafen – hasta la próxima!

Leistungen

  • 7 x Übernachtung im 4***-Hotel in Torrox-Costa
  • Zimmer mit Dusche oder Bad und WC
  • 7 x reichhaltiges Frühstück oder Buffet
  • 7 x Abendmenü oder Buffet
  • 6 geführte Touren in 2 Teilgruppen
  • Sammeltransfers am An- und Abreisetag von und zum Flughafen Málaga (AGP)
  • Standkompressor und Werkzeug im Hotel
  • GPS-Tracks (2 Wochen vor Reisebeginn)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Anreise nach / Rückreise ab Málaga
  • Getränke in den Hotels und Restaurants
  • Trinkgelder
  • Leihrad

Dein Ansprechpartner für diese Tour

Du hast Fragen zur Strecke, Unterkunft oder Buchung?
Arnold Kron kennt die Tour in- und auswendig und hilft dir gerne weiter.

Telefon+49 (0) 761 - 458 913 40

E-Mail: arnold@kroncycling.de

Antworten auf Häufig gestellte Fragen

Alles, was du über die Rennradreise wissen möchtest, auf einen Blick

Wo findet die Reise statt und wie reise ich am besten an?
Unsere Reise findet in Torrox-Costa statt. Torrox liegt etwa 50 km östlich von Málaga direkt an der Costa del Sol. Der empfohlene Flughafen für Deine Anreise ist der „Aeropuerto de Málaga-Costa del Sol“ (Kürzel: AGP).
Wie funktionieren die Sammeltransfers vom und zum Flughafen Málaga?
Wir bieten am An- und Abreisetag ausschließlich Transfers vom bzw. zum „Airport Málaga (AGP)“ an. Diese Fahrten sind als Sammeltransfers mit Bus bzw. Großraumtaxi ausschließlich für unsere Gäste organisiert und im Reisepreis inkludiert. (Es kann zu Wartezeiten am Flughafen kommen). Bitte buche Deinen Flug so, dass Du spätestens am Nachmittag um 16:00 Uhr landest. Die genaue Einteilung für die Transfers vom Flughafen zum Hotel erhältst Du ca. 4 Wochen vor Reisebeginn mit den „Abschlussinformationen“. Am Rückreisetag bieten wir einen gemeinsamen Sammeltransfer zum Flughafen Málaga nach dem Frühstück an. (Abfahrt: ca. 08:30). Sollte jemand einen frühen Flug gebucht haben, können wir einen Zusatztransfer um ca. 06:30 anbieten. In diesem Fall entfällt das Frühstück im Hotel.
Welche Dokumente benötige ich für die Einreise nach Spanien?
Für die Einreise nach Spanien benötigst Du einen Personalausweis oder Reisepass, der bis nach Abschluss der Reise gültig ist.
Wie sind die Routen und die Tourenorganisation bei der Reise gestaltet?
Unsere Strecken verlaufen auf landschaftlich besonders schönen Wegen und vermeiden, soweit möglich, den Autoverkehr. Begleitet wirst Du von zwei erfahrenen Kroncycling-Tourguides, die die Tour in zwei Geschwindigkeitslevels (Level 3 / 4) führen. Bergauf fährt jede*r in seinem eigenen Tempo, oben wird selbstverständlich auf alle gewartet. Ein Gruppenwechsel ist täglich möglich, sodass Du jederzeit das Level wählen kannst, das am besten zu Dir passt. Etwa drei Wochen vor Reisebeginn erhältst Du von uns die GPS-Tracks zusammen mit den „Letzten Infos zur Reise“.
Gibt es ein Begleitfahrzeug und wie ist die Verpflegung während der Tour organisiert?
Auf dieser Reise ist kein Begleitfahrzeug im Einsatz. Mittags kehren wir gemeinsam in ein Café oder eine Bar ein – dort hast Du die Möglichkeit, eine Kleinigkeit zu essen oder einen Snack zu genießen. Für das Auffüllen der Trinkflaschen legen wir zusätzlich einen kurzen Stopp an einem Geschäft ein. Wir empfehlen Dir, Riegel oder kleine Snacks in Deinen Trikottaschen mitzunehmen. Wenn der Platz nicht ausreicht, eignet sich ein kleiner Rucksack oder eine größere Sattel- bzw. Oberrohrtasche, um alles Nötige für den Tag dabeizuhaben.
Kann ich ein Mietrad nutzen oder muss ich mein eigenes Rad mitbringen?
Unser Partner vor Ort stellt hochwertige Leihbikes mit bergtauglichen Übersetzungen zur Verfügung. Die genauen Modelle können je nach Verfügbarkeit variieren: - Mietrad Standard, z. B. Wilier GTR Team, Wilier Cento oder Stevens Izoard (Carbon/Disc, Shimano Ultegra oder 105, 2 × 11, 50/34, 11–32) - Mietrad Di2, z. B. Wilier Garda Di2 (Disc, 105 Di2, 2 × 12, 50–34, 11–34) Pedale: Wir können Dir folgende Systeme vormontieren: Look Keo, Shimano SPD SL (Rennrad) oder Shimano SPD (Mountainbike). Bitte gib Deine Wahl bei der Buchung an. Andere Pedale kannst Du selbstverständlich selbst mitbringen. Die Radmiete ist nicht im Reisepreis enthalten (Preise siehe Abschnitt „Preise & Leistungen“ in der Reiseausschreibung). Bitte beachte, dass Diebstahl von Mieträdern nicht abgedeckt ist – sichere Dein Bike vor Ort daher am besten mit einem Schloss. Natürlich kannst Du auch Dein eigenes Rad mitbringen. Radkoffer transportieren wir beim Transfer zum Hotel kostenfrei. Gib uns einfach vorab Bescheid, wenn Du Dein eigenes Rad nutzt.
In welchen Hotels übernachten wir während der Reise?
Während der Reise wohnst Du im Iberostar Waves Hotel in Torrox-Costa. Das komfortable 4****-Hotel liegt nur wenige Meter vom Meer entfernt, bietet umfangreiche Buffets und einen SPA-Bereich. Das Hotel hat eine professionnellen Fahrradkeller, wo du dein Bike aufbewahren kannst.
Welche Impfungen und medizinische Vorsorge werden für die Reise empfohlen?
Bitte überprüfe vor der Reise Deine Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene und lass sie gegebenenfalls auffrischen oder ergänzen. Diese Empfehlung ersetzt keine persönliche Beratung – wir raten Dir ausdrücklich zu einem Impf-Check-up bei Deinem Hausarzt. Detaillierte Informationen zur medizinischen Vorsorge findest Du außerdem beim Centrum für Reisemedizin unter www.crm.de
Von Anfänger bis Profi

Unsere Level

Hierbei handelt es sich um einfache Radreisen, die sowohl mit Rennrädern als auch mit Trekkingrädern gefahren werden können. Eine allgemein gute Fitness wird vorausgesetzt. Eine spezielle Vorbereitung ist nicht notwendig.

Ideal für Einsteiger ins Pässefahren.
Bei unseren sportlichen Radreisen achten wir auf eine ausgewogene Mischung aus flachen und bergigen Strecken. Hier wird neben allgemein guter Fitness auch die Fähigkeit vorausgesetzt, mal mehrere Kilometer am Stück bergauf bzw. auch angstfrei bergab fahren zu können. Die gefahrenen Bergstrecken sind überwiegend gleichmäßig zu fahren, kleine Steilstücke nicht ausgeschlossen, aber die Ausnahme.

Bei unseren anspruchsvollen Rennradreisen sollte man schon eine gewisse Bergfestigkeit mitbringen. Diese Reisen eignen sich nicht für Teilnehmer, die noch nie richtig bergauf gefahren sind. Hier stehen kleine und gleichmäßig zu fahrende Pässe auf dem Programm, es kann aber auch schon mal ein großer Alpenpass gefahren werden oder auch ein Steilstück integriert sein. Eine Vorbereitung auf diese Reise ist erforderlich, es sollten schon einige Trainingskilometer auf dem Tacho stehen. Spätestens hier raten wir dringend zu einer bergtauglichen Übersetzung (Kompaktkurbel, größeres Ritzel hinten).
Die sehr anspruchsvollen Rennradreisen sind für diejenigen geeignet, die gerne die großen Pässe fahren. Es muss Kraft und Ausdauer für lange Anstiege und manchmal auch steile Passagen vorhanden sein. Eine gewisse Leidensfähigkeit ist unabdingbar. Zwei Alpenpässe pro Tag sind die Regel. Diese Reisen sind ein Genuss für die Rennradler, die gerne klettern. Die meisten Etappen haben unter 3.000 Höhenmeter pro Tag, sodass die Etappen auch für Rennradler geeignet sind, die es bergauf etwas gemütlicher angehen lassen. Eine Königsetappe mit über 3.000 Höhenmetern darf natürlich hier nicht fehlen. Eine gezielte Vorbereitung auf die Reise ist notwendig, auch sollten schon einige Trainingskilometer absolviert sein.
Nur für Bergprofis geeignet, die auch für zwei schwere Alpenpässe pro Tag Kraft haben. Hier müssen oft sehr lange Anstiege bewältigt werden, die dazu auch noch steil sind. Die Tageskilometerleistungen sind hoch. Hier fahren diejenigen mit, deren Höhenmesser erst ab 3.000 Höhenmetern pro Tag zu zählen anfängt.
Erfahrungen

Was unsere Teilnehmer über ihre Rennradeise sagen

Ob Mehrtagestouren im Auslanf oder Wochenendtouren in Deutschland, unsere Reisen stehen für Qualität, Leidenschaft und perfekte Organisation. Unsere Bewertungen zeigen, wie unsere Teilnehmer ihre Zeit mit Kroncycling erlebt haben.
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Toni H
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Bin mit dem Team von Arnold Kron mal den Klassiker Lüttich - Bastogne abgefahren. Ein Mega-Erlebnis. Tolle Organisation und Betreuung. 5 Sterne ohne wenn und aber. 👍
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Fagus S
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Ich bin mit KronCycling über die Alpen gefahren und hatte eine wunderbare Woche. Organisation und insbesondere die Streckenführung waren herausragend. Einen herzlichen Dank an Arnold und Team. Diese Jahr versuchen wir die Pyrenäen, ich bin gespannt, wird sicher toll. Von Herzen fünf Sterne
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Dirk D
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Fahre dieses Jahr das dritte Jahr hintereinander mit Kroncycling, zweimal über die Alpen, diesmal die Pyrenäen-Überquerung. Die Touren sind toll ausgearbeitet. Die Hotels passen alle, das „Drumherum“ ist eigene *****-Sterne wert, Arnold Kron ist immer hilfsbereit, achtet auf alle und alles … im besten Sinn ein „Inhaber-geführtes“ kleines, feines Unternehmen.
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Kai-Uwe R
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Professionelle Organisation und freundschaftliche Atmosphäre - das zeichnet die Angebote von Kroncycling aus. Meine Frau und ich waren vier Mal mit Arnold Kron unterwegs, und wir hatten jedes Mal tolle Rennrad-Erlebnisse. Die Touren sind sportlich anspruchsvoll. Durch die Kategorisierung in verschiedene Leistungsniveaus und der guten Beschreibungen der Tagesetappen kann man gut abschätzen, was einen erwartet und ein entsprechendes Angebot auswählen. Wir waren immer mit kleinen Gruppen unterwegs, die von erfahrenen Guides umsichtig betreut wurden. Für die nächste Rennrad-Etappenfahrt wäre Kroncycling wieder der Anbieter unserer Wahl.
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Eisenwade
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Wir haben mit einer kleinen Gruppe "Amstel Gold" und "Lüttich-Bastogne-Lüttich" gebucht. Klasse Organisation, vielen Dank an Arnold und an unseren Guide Tom. Für gutes Wetter haben die beiden auch gesorgt, also perfekt!
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Walter Z
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Tolle Tour; sehr professionell organisiert; Top Betreuung und Versorgung, besonderes Lob an Arnold und Christian.
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Gabi S
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Wir (mein Mann und ich) waren zweimal mit Kroncycling auf Alpentour unterwegs. Es war jedesmal eine supertolle Woche, in der wir uns sehr gut betreut gefühlt haben. Die Begleitung von Kroncycling war professionell und freundschaftlich. Falls wir uns nochmals für einen geführten Rennrad Urlaub entscheiden sollten, dann sicher wieder mit Kroncycling. Macht weiter so, ihr seid klasse!
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Gilbert K
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Tolles Erlebnis, ein besonderer Dank an Arno und Stephan
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Unsere Passion ist das Rennradfahren und diese Begeisterung wollen wir an Dich weitergeben.
Ob durch die persönliche Betreuung unserer erfahrenen Fahrer und Guides, das liebevoll organisierte Picknick oder die akribische Planung jeder Route – wir sorgen dafür, dass jede Tour zu einem einzigartigen Erlebnis wird.